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Das ”Lautersheimer Pudelparadies”


                

 

Bei uns gibt es keine Zwingerhaltung!

Unsere Welpen wachsen mit sehr viel Liebe und Zuwendung mit ständigem Kontakt zu uns und auch fremden Menschen und Hunden in Haus und Garten auf, das ”Kinderzimmer” ist direkt neben unserem Wohnzimmer. Die Welpen sind durch den ständigen Kontakt bestens sozialisiert, geprägt und wesensfest. Sie sind bei Abgabe gechippt, geimpft und mehrfach entwurmt. Auch die Muttertiere sind regelmäßig geimpft, dies sorgt für den richtigen Schutz der Kleinen in den ersten Lebenswochen. Die Zwergpudel und die Großpudel geben wir ab einem Alter von 10 Wochen ab.

Bei uns endet der Kontakt zu den neuen Besitzern nicht mit dem Verkauf der Welpen. Eine weitere Betreuung bei Fragen und Problemen ist für uns eine Selbstverständlichkeit! Wir freuen uns auch immer sehr über weiteren Kontakt und Fotos unserer “Kinder”.

 

 

 

Unser ”Kinderzimmer”

 

            

 

In unserem “Kinderzimmer” (gleich neben unserem Wohnzimmer) findet sich natürlich auch eine menschliche Schlafgelegenheit. Bei herannahender Geburt wird die Hündin von uns nicht mehr alleine gelassen, um im Notfall jederzeit helfend eingreifen zu können. Auch bei sehr großen Würfen ist nach der Geburt in den ersten Tagen eine “Rundumbetreuung” wichtig, da die Mutterhündin schnell überfordert ist und Hilfe benötigt.

Eine Waage im “Kinderzimmer” ist für uns obligatorisch. Durch das tägliche wiegen der Welpen in den ersten drei Lebenswochen ist ein Unwohlsein oder eine eventuelle Erkrankung sofort festzustellen. Aber auch später werden die Welpen in regelmäßigen Abständen bis zur Wurfabnahme gewogen.

Bei sehr großen Würfen ist unter Umständen ein Zufüttern von der ersten Minute an notwendig, wenn keine Amme zur Verfügung steht (was sehr selten ist).

Wir führen vom Tag der Geburt bis zur Abgabe ein Tagebuch über die Entwicklung der Welpen.

Ab der zritten Lebenswoche werden die Welpen und die Mutterhündin in regelmäßigen Abständen entwurmt. Im Normalfall entwurmen wir in der zweiten, vierten, sechsten und der achten Woche.

Ab der vierten Woche werden die Kleinen bereits das erste mal ausgeschoren, so dass sie die Schermaschine bereits kennen und später im Hundesalon keine Angst davor haben. Bis zur Abgabe wurden sie mindestens dreimal ausgeschoren und haben auch die Bürste, die Badewanne, den Föhn und auch Zahnkontrollen kennen gelernt.

Ab der 4. – 5. Woche stellen wir die Welpen langsam von Muttermilch auf feste Nahrung um.

Ab der 5. – 6. Lebenswoche können die Kleinen schon die ersten Erfahrungen im Garten sammeln, was immer ein sehr aufregendes Erlebnis ist. Ab der 6. Woche sind auch die “Großen” schon mit dabei. Dabei lernen die Welpen richtiges Sozialverhalten im Umgang mit anderen Hunden.

Ab der 7. –8. Lebenswoche lernen die Welpen das Autofahren kennen und sind auch schon an das Gefühl eines Halsbands gewöhnt.

Mit 8 Wochen steht die Impfung und das Chippen an. Die Kleinen werden beim Tierarzt vor dem Impfen einem Gesundheitstest unterzogen. Dann folgt das Chippen und die SHLP-Impfung. Die Impfung wird im EU-Heimtierpass eingetragen.

Zwischen der 8. und der 10. Lebenswoche erfolgt dann die Wurfabnahme durch den Zuchtberater. Spätestens zu diesem Termin müssen nun auch die Namen, die in die Ahnentafeln kommen sollen, endgültig feststehen. Bei der Wurfabnahme erfolgt eine gründliche Begutachtung der Welpen und auch der Mutterhündin. Es wird im Wurfabnahmebogen alles festgehalten. Das ist auch der Zeitpunkt des letzten Wiegens, da dieses Gewicht bei der Wurfabnahme mit eingetragen wird.

Die Kleinen sind dann ab der 10. Woche bereit für das große Abenteuer „neue Familie“.

 

 

 

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